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Ich darf mich vorstellen
2006 machte ich eine intensive Ausbildung zum Hundecoiffeur in einer
Hundescherschule und habe im April 2006 meinen eigenen Hundesalon
eröffnet.
Meine Kunden schätzen es, dass ich zuerst mit ihren Hunden viel und ruhig
rede, ich den Hunden die Zeit gebe sich an die Umgebung und an das
„neue Fremde“ zu gewöhnen. Die Tiere haben somit nicht das Gefühl in
einer Stresssituation zu sein und danken es mir, in dem sie ruhig und
gelassen bleiben, auch wenn es ab und zu etwas ziepen sollte.
Meine Devise lautet:
„Je nervöser der Hund, desto ruhiger arbeite ich mit ihm“.
Denn, wenn der Hundefriseur unruhig ist, überträgt es sich auf den Hund
und „zwei Nervöslinge“ ergeben kein gutes Team. Darunter leidet auch
schlussendlich die Frisur.
Es versteht sich von selbst, dass Betäubungsmittel in meinem Salon nicht
verloren haben. Selbst Maulkörbe kommen so gut wie nie zum Einsatz. |